Kategorie: Literatur

Abb.: Ubifacts/gemeinfre

Meme wie Gene

Mit den Social Media änderte sich insbesondere die Form der Öffentlichkeitsarbeit. Seit Nutzer und User eigene Ideen und Gedanken im Internet einbringen und veröffentlichen können, wurde der Begriff des Web 2.0 gebräuchlich. Blogs, Foren, Wikis und Netzwerke zählen dazu. Nutzer können sich heute in Echtzeit Gehör verschaffen, der Zugang zum Internet ist durch mobile Computer wie Smart-Phones faktisch überall verfügbar.

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Abb.: ubifacts/gemeinfrei

Robotergesetze

Der französische Ingenieur und Erfinder Jacques de Vaucanson erlangte Berühmtheit durch die Konstruktion von Automaten (er lebte von 1709-1782 in Paris). So baute er unter anderem einen mechanischen Flötenspieler, der zwölf verschiedene Lieder spielen konnte, sich dabei drehen und bewegen konnte. Vaucansons Traum war es, einen möglichst umfassend funktionierenden Menschen zu bauen.

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Abb.: Wikipedia/gemeinfrei

Netzkinder und Mandelbrot

Allerorts finden sich mobile, ubiquitäre, informatorische Systeme. Technische Systeme organisieren sich heute selbst mittels automatisierter Verfahren und können immer besser und öfter eigenständig Situationen interpretieren. Diese sammeln, verknüpfen und verarbeiten Daten. Auf diese Weise wird die gesamte physikalische Umwelt informatorisch aufgeladen.

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Abb: NMI/gemeinfrei

Die Kunst des Spurenlesens

Im Ubiquitous Computing sind viele verschiedene Spuren gleichzeitig zu finden, denn es wird evident, dass Spuren dazu neigen, sich an bestimmten Orten zu verdichten. Dieses Verdichtungspotential wächst proportional mit der Attraktions- und Deformationskraft bestimmter Räume und ihrer Materialien. Spuren, so könnte man sagen, können ebenso rasch wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht sind.

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Bild: Wikipedia/publicdomain

Der Begriff der Noosphäre

Woher kommt dieser Begriff? Die Spur führt zu Wladimir Vernadski. Vernadski (auch Wernadskijs) lebte von 1863-1945, sein Vater war ein bekannter Intellektueller und Professor für politische Ökonomie, seine Mutter war Sängerin. Vernadsky hatte Chemie, Kristallographie, Mineralogie und andere naturwissenschaftliche Disziplinen in St. Petersburg studiert.

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