Kategorie: Allgemein

Smart Clothes

Der französische Modeschöpfer Courrèges kleidete seine Models für den Winter 1968/69 wie Kosmonauten ein. Er galt als der erste Designer, der futuristische Mode entwarf. Seine Modelle sahen aus, als wären sie technischen Labors entsprungen. Heute existiert Mode, die dieser futuristischen Konzeption auch in technischer Hinsicht gerecht wird.

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Das Gehirn des Kybionten

Der französische Informatiker und Mikrobiologe Joël de Rosnay sieht die menschliche Gattung vor eine völlig neue Herausforderung gestellt. In seinem Buch „Homo Symbioticus“ spricht er von der Verbindung des Planeten mit den menschlich geschaffenen Infrastrukturen. Dies sei ein von innen heraus lebender Organismus, der eine höhere Organisationsstufe aufweise als er selbst.

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Abb:. Camilio Sanchez/CCO 1.0

Netzneutralität|Österreich

Die Rundfunk&Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) hat im Mai 2013 ein Positionspapier zur Netzneutralität herausgegeben, das als Beitrag zur europaweiten und nationalen Diskussion zum Thema Netzneutralität und Verkehrsdifferenzierung gedacht ist. Das Papier versteht sich als Dokument für einen Meinungsbildungsprozess und soll im Falle allfälliger Empfehlungen durch die Europäische Kommission einem Review unterzogen werden.

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Abb.: Wikipedia/gemeinfrei

Netzkinder und Mandelbrot

Allerorts finden sich mobile, ubiquitäre, informatorische Systeme. Technische Systeme organisieren sich heute selbst mittels automatisierter Verfahren und können immer besser und öfter eigenständig Situationen interpretieren. Diese sammeln, verknüpfen und verarbeiten Daten. Auf diese Weise wird die gesamte physikalische Umwelt informatorisch aufgeladen.

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Abb: NMI/gemeinfrei

Die Kunst des Spurenlesens

Im Ubiquitous Computing sind viele verschiedene Spuren gleichzeitig zu finden, denn es wird evident, dass Spuren dazu neigen, sich an bestimmten Orten zu verdichten. Dieses Verdichtungspotential wächst proportional mit der Attraktions- und Deformationskraft bestimmter Räume und ihrer Materialien. Spuren, so könnte man sagen, können ebenso rasch wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht sind.

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